Strafanzeige wegen Betruges gegen den Geschäftsführer des Jobcenters Deggendorf Matthias Wendt

Symbolbild: Geralt | Matthias Wendt
Symbolbild: Geralt | Matthias Wendt


Deggendorf. 
Den Justizbehörden des Landkreises Deggendorf liegt eine Strafanzeige gegen den Geschäftsführer des Jobcenters Deggendorf Matthias Wendt vor. Das Jobcenter soll über Jahre hinweg Leistungen ohne Rechtsgrundlage zurückbehalten haben.

Der angezeigte vermeintliche Schaden beläuft sich auf eine fünfstellige Summe

Die Strafanzeige liegt der Redaktion vor: Das Jobcenter Deggendorf habe über Jahre hinweg Leistungen, gesetzlich vorgeschriebene Beratungen, Sozialversicherungsbeiträge und Schadensersatzzahlungen verweigert. Dabei soll gezielt mit der Unwissenheit und der wirtschaftlichen Handlungsunfähigkeit der Geschädigten kalkuliert worden sein.

Keine Krankenversicherung

Besonders schwerwiegend sei die angezeigte Zurückbehaltung von Sozialversicherungsbeiträgen, die in der Konsequenz u. a. die ärztliche Nichtversorgung der u. a. behinderten Geschädigten zur Folge hatte.

Jobcenter log vor Gericht – weitere Anzeigen ausstehend

In mehreren Gerichtsverfahren, in denen es um die nachträgliche Erstreitung von Leistungen ging, sollen u. a. eine angestellte sachbearbeitende Person des Jobcenters sowie der stellvertretende Geschäftsführer des Jobcenters Rainer Primbs wiederholt nachweislich wahrheitswidrige Aussagen getätigt haben, um weiterhin gesetzlich vorgeschriebene Leistungen nicht gewähren zu müssen.

Das Jobcenter hätte sich so einer fünfstelligen Summe bereichert.

Wir werden weiterhin berichten.

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